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Nicht nur in Deutschland glauben viele Menschen, dass das menschliche Gehirn ein „Denkorgan“ sei, das weitgehend losgelöst und unabhängig vom Körper funktioniert. Selbst Wissenschaftler sprechen heute noch von „rationalem Denken“ oder „nacktem Verstand“; das neurobiologisch bzw. wissenschaftlich mit bildgebenden Verfahren längst widerlegt ist. Unsere Denkmuster und Kultur haben vor Jahrhunderten bestimmte Vorstellungen für die Trennung zwischen Körper und Gehirn entwickelt und sorgen heutzutage noch immer für diesen Irrglauben. Fakt ist jedoch: Unser Gehirn und unser Körper sind untrennbar miteinander verbunden. Aktivitäten im Gehirn lösen körperliche Reaktionen aus und umgekehrt. Das war immer so und wird auch immer so bleiben. Dank Evolution wird sich das auch nicht mehr ändern. Auf diesem Irrglauben basiert auch die fehlende Akzeptanz für „Jonglieren im Business“ oder „Jonglieren in der Schule“. Es ist schlichtweg „überhaupt nicht“ bzw. nur „extrem schwer“ vorstellbar, dass Jonglieren höchst wertvolle Impulse für Lernmotivation, Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnis haben soll. Da diese positiven Effekte nicht nur äußerst komplex, sondern vor allem ausnahmslos unbewusst ablaufen, ist es in keiner Weise auffällig, dass der Glaube daran schwerfällt - es geht kaum anders. - Das ausgerechnet das Werfen und Fangen von Bällen sinnvoll für die Schule, den Schüler, die Lehrer und/oder den Schulalltag sein soll, wird sicher auch die nächsten Jahre von vielen Schul-Verantwortlichen bezweifelt werden. Deshalb dieses Buch! Jonglieren verdient ein neues Etikett In den allermeisten Fällen wird Jonglieren mit Zirkus und Clowns assoziiert. Das macht es für die Akzeptanz in Unternehmen und Schulen ebenfalls schwer. Seit dreißig Jahren ist Autor Stephan Ehlers mit verschiedenen Jonglier-Dienstleistungen in Unternehmen tätig und stellt fest: ""es bewegt sich. Langsam, aber es bewegt sich."" Es gibt einige Firmen, die mittlerweile das Jonglieren erfolgreich für Stress, Burnout, Coaching, Change-Prozesse, Team-Building oder im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) einsetzen.Sie setzen das Jonglieren nicht nur ein, sie geben dafür auch viel Geld aus …. weil es sich rechnet: - Training für den Umgang mit unsicheren Situationen - Disziplin- und Frustrationstoleranz werden gefördert - Höhere Belastbarkeit - Stärkung der Konzentrationsfähigkeit - Weniger Krankenstände - Stressreduktion und Burnout-Prävention - Mehr Kreativität und Effizienz - Gelassenheit und Durchhaltevermögen werden gestärkt - Bessere Fokussierung auf die Aufgabenstellung u.v.m. Weitere wirksame Anwendungsfelder u.a. im Bereich Psychomotorik, Gehirngesundheit, ADHS und Selbstwert machen Jonglieren zu einer originellen Mehrzweckwaffe für viele Anwendungsfelder und Zielgruppen. Angesichts der vielen Einsatzvarianten und Erfolge hat Jonglieren eine Reduzierung auf Zirkus und Clowns heutzutage nicht mehr verdient. Mehr Wirkung und weniger Kosten für die Schulen Die Wirtschaft gibt nur deshalb Geld für das Jonglieren aus, weil es das wert ist. Der Nutzen in dem jeweiligen Anwendungsgebiet wird anerkannt, sonst würden die Firmen dafür kein Geld ausgeben. Der Nutzen des Jonglierens für die Schulen (Schüler und Lehrer) ist nicht nur höher als für Firmen (Auszubildende und Erwachsene) sondern auch deutlich billiger. Jonglieren ist in erster Linie eine Selbsterfahrung, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene deshalb intensiver wirkt, weil sie sich noch in der Entwicklung befinden. - Mit Jonglieren lernt man den spielerischen Umgang mit Problemen. - Potenziale werden entfaltet. - Schnelle Erfolgserlebnisse erhöhen den Selbstwert. - Konzentration, Impulskontrolle und Frustrationstoleranz werden gefördert. - Beim Jonglieren gibt es keine Verlierer. Man fordert sich selbst heraus. Schulen müssen deutlich weniger Geld in das Jonglieren investieren, weil kaum oder gar keine externen Berater/Trainer nötig sind, Jonglierbälle preiswert selbst hergestellt werden können (siehe Kapitel 6.1. Jonglierbälle) und das Jonglier-Lernsystem (6.2 Jonglier-Lernsysteme) auf verschiedenen Plattformen kostenfrei erhältlich ist.
Nicht nur in Deutschland glauben viele Menschen, dass das menschliche Gehirn ein „Denkorgan“ sei, das weitgehend losgelöst und unabhängig vom Körper funktioniert. Selbst Wissenschaftler sprechen heute noch von „rationalem Denken“ oder „nacktem Verstand“; das neurobiologisch bzw. wissenschaftlich mit bildgebenden Verfahren längst widerlegt ist. Unsere Denkmuster und Kultur haben vor Jahrhunderten bestimmte Vorstellungen für die Trennung zwischen Körper und Gehirn entwickelt und sorgen heutzutage noch immer für diesen Irrglauben. Fakt ist jedoch: Unser Gehirn und unser Körper sind untrennbar miteinander verbunden. Aktivitäten im Gehirn lösen körperliche Reaktionen aus und umgekehrt. Das war immer so und wird auch immer so bleiben. Dank Evolution wird sich das auch nicht mehr ändern. Auf diesem Irrglauben basiert auch die fehlende Akzeptanz für „Jonglieren im Business“ oder „Jonglieren in der Schule“. Es ist schlichtweg „überhaupt nicht“ bzw. nur „extrem schwer“ vorstellbar, dass Jonglieren höchst wertvolle Impulse für Lernmotivation, Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnis haben soll. Da diese positiven Effekte nicht nur äußerst komplex, sondern vor allem ausnahmslos unbewusst ablaufen, ist es in keiner Weise auffällig, dass der Glaube daran schwerfällt - es geht kaum anders. - Das ausgerechnet das Werfen und Fangen von Bällen sinnvoll für die Schule, den Schüler, die Lehrer und/oder den Schulalltag sein soll, wird sicher auch die nächsten Jahre von vielen Schul-Verantwortlichen bezweifelt werden. Deshalb dieses Buch! Jonglieren verdient ein neues Etikett In den allermeisten Fällen wird Jonglieren mit Zirkus und Clowns assoziiert. Das macht es für die Akzeptanz in Unternehmen und Schulen ebenfalls schwer. Seit dreißig Jahren ist Autor Stephan Ehlers mit verschiedenen Jonglier-Dienstleistungen in Unternehmen tätig und stellt fest: ""es bewegt sich. Langsam, aber es bewegt sich."" Es gibt einige Firmen, die mittlerweile das Jonglieren erfolgreich für Stress, Burnout, Coaching, Change-Prozesse, Team-Building oder im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) einsetzen.Sie setzen das Jonglieren nicht nur ein, sie geben dafür auch viel Geld aus …. weil es sich rechnet: - Training für den Umgang mit unsicheren Situationen - Disziplin- und Frustrationstoleranz werden gefördert - Höhere Belastbarkeit - Stärkung der Konzentrationsfähigkeit - Weniger Krankenstände - Stressreduktion und Burnout-Prävention - Mehr Kreativität und Effizienz - Gelassenheit und Durchhaltevermögen werden gestärkt - Bessere Fokussierung auf die Aufgabenstellung u.v.m. Weitere wirksame Anwendungsfelder u.a. im Bereich Psychomotorik, Gehirngesundheit, ADHS und Selbstwert machen Jonglieren zu einer originellen Mehrzweckwaffe für viele Anwendungsfelder und Zielgruppen. Angesichts der vielen Einsatzvarianten und Erfolge hat Jonglieren eine Reduzierung auf Zirkus und Clowns heutzutage nicht mehr verdient. Mehr Wirkung und weniger Kosten für die Schulen Die Wirtschaft gibt nur deshalb Geld für das Jonglieren aus, weil es das wert ist. Der Nutzen in dem jeweiligen Anwendungsgebiet wird anerkannt, sonst würden die Firmen dafür kein Geld ausgeben. Der Nutzen des Jonglierens für die Schulen (Schüler und Lehrer) ist nicht nur höher als für Firmen (Auszubildende und Erwachsene) sondern auch deutlich billiger. Jonglieren ist in erster Linie eine Selbsterfahrung, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene deshalb intensiver wirkt, weil sie sich noch in der Entwicklung befinden. - Mit Jonglieren lernt man den spielerischen Umgang mit Problemen. - Potenziale werden entfaltet. - Schnelle Erfolgserlebnisse erhöhen den Selbstwert. - Konzentration, Impulskontrolle und Frustrationstoleranz werden gefördert. - Beim Jonglieren gibt es keine Verlierer. Man fordert sich selbst heraus. Schulen müssen deutlich weniger Geld in das Jonglieren investieren, weil kaum oder gar keine externen Berater/Trainer nötig sind, Jonglierbälle preiswert selbst hergestellt werden können (siehe Kapitel 6.1. Jonglierbälle) und das Jonglier-Lernsystem (6.2 Jonglier-Lernsysteme) auf verschiedenen Plattformen kostenfrei erhältlich ist.
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