Die vorliegende Arbeit untersucht die Durchsetzung einer ordnungsgemässen Anwendung von Rechnungslegungsstandards, das sog. Enforcement, im Kontext der Kapitalmärkte. Der Untersuchungsfokus liegt dabei auf der Erarbeitung von Gestaltungsempfehlungen für das Enforcement von IFRS in der EU. Die entscheidende Frage hierfür lautet: Wie soll das existierende Enforcement der IFRS weiterentwickelt werden, um eine einwandfreie, effiziente Funktionsfähigkeit des europäischen Kapitalmarktes zu gewährleisten? Die Frage wird anfangs in einen theoretischen Gesamtzusammenhang integriert, wodurch ein „universelles“ Abbild des Enforcement der Rechnungslegung geschaffen wird. Das gewonnene grundsätzliche Verständnis über Notwendigkeit, Zielsetzung, Wirkungsweise und Einflussfaktoren des Enforcement liefert konzeptionelle Bausteine für die nachfolgende empirische Analyse. Unter die Zielsetzung der Analyse fällt einerseits die kritische Auseinandersetzung mit den derzeitigen Herausforderungen des europäischen Enforcement-Konzepts, worin die herausragende praktische Bedeutung der Thematik begründet ist. Andererseits gehört eine vergleichende Bewertung nationaler Enforcement-Einrichtungen dazu. Die empirische Ausgangsbasis hierfür bieten Enforcement-Einrichtungen, die die folgenden anerkannten Kapitalmärkte der Welt repräsentieren: USA, Grossbritannien, Schweiz sowie Deutschland. Ausgehend von den herausgearbeiteten theoretischen und empirischen Forschungsergebnissen – und begleitet durch einen kritischen Dialog mit international anerkannten Experten aus Praxis und Wissenschaft auf dem Gebiet Enforcement der Rechnungslegung – wird schliesslich ein Modell für eine europäische IFRS-Enforcement-Behörde entwickelt.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Durchsetzung einer ordnungsgemässen Anwendung von Rechnungslegungsstandards, das sog. Enforcement, im Kontext der Kapitalmärkte. Der Untersuchungsfokus liegt dabei auf der Erarbeitung von Gestaltungsempfehlungen für das Enforcement von IFRS in der EU. Die entscheidende Frage hierfür lautet: Wie soll das existierende Enforcement der IFRS weiterentwickelt werden, um eine einwandfreie, effiziente Funktionsfähigkeit des europäischen Kapitalmarktes zu gewährleisten? Die Frage wird anfangs in einen theoretischen Gesamtzusammenhang integriert, wodurch ein „universelles“ Abbild des Enforcement der Rechnungslegung geschaffen wird. Das gewonnene grundsätzliche Verständnis über Notwendigkeit, Zielsetzung, Wirkungsweise und Einflussfaktoren des Enforcement liefert konzeptionelle Bausteine für die nachfolgende empirische Analyse. Unter die Zielsetzung der Analyse fällt einerseits die kritische Auseinandersetzung mit den derzeitigen Herausforderungen des europäischen Enforcement-Konzepts, worin die herausragende praktische Bedeutung der Thematik begründet ist. Andererseits gehört eine vergleichende Bewertung nationaler Enforcement-Einrichtungen dazu. Die empirische Ausgangsbasis hierfür bieten Enforcement-Einrichtungen, die die folgenden anerkannten Kapitalmärkte der Welt repräsentieren: USA, Grossbritannien, Schweiz sowie Deutschland. Ausgehend von den herausgearbeiteten theoretischen und empirischen Forschungsergebnissen – und begleitet durch einen kritischen Dialog mit international anerkannten Experten aus Praxis und Wissenschaft auf dem Gebiet Enforcement der Rechnungslegung – wird schliesslich ein Modell für eine europäische IFRS-Enforcement-Behörde entwickelt.
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