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1990. Andreas Wuttke und seine Band Deathtroja stecken mittendrin in der explodierenden Dortmunder Metal-Szene und müssen sich gleichzeitig mit Themen auseinandersetzen, die alle Bands unabhängig vom Bekanntheitsgrad zu allen Zeiten beschäftigt haben: das Besetzungskarussell, schwer überbrückbare musikalische Differenzen, das Lead-Singer-Syndrom, feste und lockere Beziehungen, unterschiedlich ausgeprägte Intellekte, heruntergekommene Proberäume, Alkohol, Drogen und die Frage der definitiven Coverversion. Mitten in dieser Auseinandersetzung fällt Gitarrist Schröder aus und Freundin Steffi trennt sich überraschend von Wuttke. Wird es ihm gelingen, sie zurückzugewinnen, und welche Ambitionen hat „Leichentorte“ Keisha in diesem Beziehungsgeflecht? Und (wie) geht es ohne Schröder weiter? Als echte Hörder Jungs – Hörde ist ein Stadtteil von Dortmund, der gängige Klischees von Stahl und Bier bedient – kommunizieren Deathtroja in einer kruden Mischung aus Ruhrgebietsdialekt, Anglizismen, Sprachdeformierungen und Wortneubildungen. Protagonist und Erzähler Wuttke (Student und Nebenbei-Verdiener, Anfang Zwanzig) lässt den Leser quasi in Echtzeit an seiner Denke teilhaben. Dabei ist er immer ein bisschen „drüber“; aber nicht so viel, als dass man es ihm übelnehmen könnte; eher wie bei einem sehr realistischen Science Fiction, wo die Grenzen mitunter verschwimmen. Trotzdem wäre es sicherlich ein Fehler, Wuttke alles zu glauben und durchgehen zu lassen, denn ""Songtexte schreiben is’ wie im Wald scheißen"" berücksichtigt ausschließlich seine persönliche Perspektive. Eine Coming of Age Story? Oder New (Rock-)Adult? Heimatliebe? Von allem ein bisschen, so wie es sich für einen echten ShortStoryCrossoverRoman gehört. „Songtexte schreiben is' wie im Wald scheißen“ wurde 2021 als Privatdruck in kleiner Auflage veröffentlicht und ist mittlerweile nicht mehr erhältlich, hier handelt es sich nun um die Neuauflage 2025, die mit zwei zusätzlichen Kapiteln und Bildmaterial aufwartet.
1990. Andreas Wuttke und seine Band Deathtroja stecken mittendrin in der explodierenden Dortmunder Metal-Szene und müssen sich gleichzeitig mit Themen auseinandersetzen, die alle Bands unabhängig vom Bekanntheitsgrad zu allen Zeiten beschäftigt haben: das Besetzungskarussell, schwer überbrückbare musikalische Differenzen, das Lead-Singer-Syndrom, feste und lockere Beziehungen, unterschiedlich ausgeprägte Intellekte, heruntergekommene Proberäume, Alkohol, Drogen und die Frage der definitiven Coverversion. Mitten in dieser Auseinandersetzung fällt Gitarrist Schröder aus und Freundin Steffi trennt sich überraschend von Wuttke. Wird es ihm gelingen, sie zurückzugewinnen, und welche Ambitionen hat „Leichentorte“ Keisha in diesem Beziehungsgeflecht? Und (wie) geht es ohne Schröder weiter? Als echte Hörder Jungs – Hörde ist ein Stadtteil von Dortmund, der gängige Klischees von Stahl und Bier bedient – kommunizieren Deathtroja in einer kruden Mischung aus Ruhrgebietsdialekt, Anglizismen, Sprachdeformierungen und Wortneubildungen. Protagonist und Erzähler Wuttke (Student und Nebenbei-Verdiener, Anfang Zwanzig) lässt den Leser quasi in Echtzeit an seiner Denke teilhaben. Dabei ist er immer ein bisschen „drüber“; aber nicht so viel, als dass man es ihm übelnehmen könnte; eher wie bei einem sehr realistischen Science Fiction, wo die Grenzen mitunter verschwimmen. Trotzdem wäre es sicherlich ein Fehler, Wuttke alles zu glauben und durchgehen zu lassen, denn ""Songtexte schreiben is’ wie im Wald scheißen"" berücksichtigt ausschließlich seine persönliche Perspektive. Eine Coming of Age Story? Oder New (Rock-)Adult? Heimatliebe? Von allem ein bisschen, so wie es sich für einen echten ShortStoryCrossoverRoman gehört. „Songtexte schreiben is' wie im Wald scheißen“ wurde 2021 als Privatdruck in kleiner Auflage veröffentlicht und ist mittlerweile nicht mehr erhältlich, hier handelt es sich nun um die Neuauflage 2025, die mit zwei zusätzlichen Kapiteln und Bildmaterial aufwartet.
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